Proporz-Streit um Rotes Kreuz ist unerträglich
„Das Großparteien-Hickhack um die Bestellung des neuen Rot-Kreuz-Bezirksgeschäftsführers ist schlichtweg unerträglich. Die Organisation gilt nach den 1965 in Wien beschlossenen Grundsätzen als unabhängig und unparteiisch. Es ist eine Unart, dass sich politische Parteien immer wieder wie Kraken über Vereine und Organisationen legen und diese vereinnahmen wollen“, kritisiert der Liezener FPÖ-Bezirksparteiobmann André Taschner.

